Ausflug zum Plattensee nach Keszhelty

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Der Tag begann heute mit einem Gespräch mit der Managerin vom Club Unicum. Ich sollte doch Kunden bringen, gegen eine Vermittlungsprovision. Mein Fokus bei Heviz.ch liegt ganz klar auf den Badekuren. Doch es wäre doch eine Chance meine Reisen besser zu finanzieren. 

Wir haben einen spannenden Anknüpfungspunkt gefunden: Der Club kann Badekuren in Zusammenarbeit mit dem renommierten Sanatorium St. Andreas direkt am Thermalsee vermitteln. Dabei wurde mir wieder einmal bewusst, dass ein Appartement gegenüber einem Hotel klare Vorzüge hat, da es einfach grosszügiger und privater ist. Um unsere Zusammenarbeit zu festigen, habe ich meine Arbeit vorgestellt und vorgeschlagen, einen Gutschein online zu stellen.

Nach den geschäftlichen Gesprächen zog es mich Richtung Plattensee, denn Keszthely ist ja nur einen Katzensprung entfernt. In Hévíz selbst fielen mir noch das grosszügige Postamt, das gepflegte Rathaus  und das neue Hotel Primore direkt bei der Bushaltestelle auf. Das Hotel ist neu und sehr gediegen Haus mit einer ausgesprochen charmanten Gästebetreuerin. 

In Keszthely angekommen, bin ich durch die gepflegten Parks bis vor an den Balaton spaziert. Auf dem Rückweg besuchte ich das prachtvolle Schloss Festetics und das Balaton-Museum.




Zum Abendessen gab es heute eine Fertigpizza – auf die typisch ungarische Art belegt, einfach hervorragend. Jetzt sitze ich an der Website Ungarnreisen und hänge meinen Gedanken nach. Ungarn verdient es, weitaus besser dargestellt zu werden. Was es wirklich braucht, ist ein starkes Engagement für den Tourismus direkt auf lokaler Ebene. Es bedingt Menschen vor Ort, die mit viel Herzblut die internationalen Auftritte unterstützen und fördern, damit die Schönheit dieser Region weltweit die Beachtung findet, die sie verdient.

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